Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Josephine Tey: Nur der Mond war Zeuge

  • 2021 erschienen bei Oktopus im Kampa Verlag Zürich
  • Gebundene Ausgabe, 429 paginierte Seiten
  • Ladenpreis 22,00 Euro

Worum geht’s
Milford ist ein idyllisches Provinznest in England, in dem nie etwas passiert. In der einzigen Anwaltskanzlei vor Ort führt der junge Robert Blair in 41. Generation die Geschäfte. Seine einzige Abwechslung sind die Kekse, die täglich zur tea time gereicht werden - bis eines Abends das Telefon klingelt. Marion Sharpe und ihre Mutter, die ein abgelegenes Herrenhaus bewohnen, haben Besuch von Scotland Yard. Ein junges Mädchen behauptet, von den beiden entführt und in ihr Haus verschleppt worden zu sein. Einen Monat lang wurde die 15-Jährige dort festgehalten, sagt sie, und musste als Haushälterin arbeiten, ehe ihr schließlich die Flucht gelang. Ein unerhörte Behauptung, eine Unverschämtheit! Allerdings: Das Mädchen kann jedes Detail im Innern des Hauses beschreiben. Der Anwalt, der sonst nur Testamente aufsetzt (für eine schrullige alte Dame jede zweite Woche ein neues), steht vor einer großen Herausforderung: Er soll die Unschuld der Frauen beweisen.

Für wen?
Josephine Tey griff mit ihrem Roman einen berühmten Kriminalfall der englischen Geschichte auf. Ende Januar 1753 war in London das im Vormonat spurlos verschwundene Dienstmädchen Elizabeth Canning aufgetaucht. Nach Auskunft der 18-jährigen hatte man sie entführt, gegen ihren Willen gefangen gehalten und mit Gewalt zu allerlei Hausarbeiten gezwungen. Nun identifizierte sie zwei Frauen als ihre Peinigerinnen. Sie wurden verhaftet und verurteilt. Mehr soll hier nicht verraten werden, der Spannung wegen. Der Kampa Verlag hat diesen Kriminalroman 2021 neu in sein Repertoire genommen. Die Geschichte beginnt eher gemächlich, ist aber spannend erzählt – man möchte immer weiterlesen. Überraschend modern, obwohl die Handlung in den fünfziger Jahren spielt. Der englische Humor kommt natürlich auch nicht zu kurz – ein Lesevergnügen für alle, die den klassischen englischen Kriminalroman lieben.

Über die Autorin
JOSEPHINE TEY ist das Pseudonym der schottischen Autorin Elizabeth MacKintosh (1896-1952), die vor allem für ihre Kriminalromane bekannt geworden ist. Mit dem Schreiben begann sie, nachdem sie ihre Arbeit als Sportlehrerin aufgeben musste, um ihre Mutter zu pflegen, die an Krebs erkrankt war. Nach deren Tod kümmerte sich Tey um den Vater und blieb auch danach in ihrem Elternhaus wohnen. Tey lebte sehr zurückgezogen, mied Interviews und öffentliche Auftritte. Sie starb im Alter von 55 Jahren während einer Reise nach London. Ihr Roman Alibi für einen König (im Kampa Verlag in Vorbereitung) wurde von der englischen Autorenvereinigung Crime Writers' Association zum besten Kriminalroman aller Zeiten gewählt und 1969 mit dem Grand prix de littérature policière ausgezeichnet.

Zurück

Per Newsletter informiert!

Sie möchten über die Aktivitäten und Angebote von „AWO Aktiv“ stets auf dem Laufenden sein? Über kurzfristig ins Programm genommene Events, Sonderveranstaltungen und Online-Angebote informiert werden? Dann melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an! Einmal pro Monat kommt er per Mail zu Ihnen.

Copyright 2021. All Rights Reserved.

Unsere Seite verwendet ausschließlich Technisch-Notwendige Cookies. Wir speichern keine persönlichen Daten und führen kein Besucher-Tracking aus.

Datenschutz Impressum
Schliessen